Als Kind wollte ich Lego-Bauer werden. Ganz aufgegeben habe ich den Plan nie.
Norbert Kathriner
«Ich mache Marken maschinenlesbar: Ich kläre mit Unternehmen, wofür sie stehen, verdichte ihre Aussagen, entwickle ihre Websites und liefere ihre Fakten so aus, dass KI-Systeme sie richtig wiedergeben können. Und ich prüfe, ob sie es tun.»
Norbert Kathriner
1996 – 2026
Was mir jedes Jahr fast peinlich ist
Dreissig Jahre digitale Kommunikation, in jeder Disziplin.
Das klingt nach Erfahrung. Es fühlt sich anders an.
Design, Benutzerführung, Strategie, Entwicklung, Text, Suche, Marke: Ich habe alles davon gemacht. Und jedes Jahr ist mir fast peinlich, was ich ein oder zwei Jahre davor gemacht, gesagt, gestaltet und entwickelt habe. Nicht, weil es damals falsch war. Sondern weil das Lernen nie aufhört.
Wer das einmal begriffen hat, hebt keinen Zeigefinger mehr und reklamiert keine Perfektion. Er bleibt offen. Er erfindet sich neu. Jahr für Jahr. Das gilt auch für die Systeme, mit denen ich arbeite: Was ein Sprachmodell heute leistet, ist das Beste, was es jetzt kann. Sein Nachfolger wird in 18 Monaten darüber lächeln.
Deshalb steht auf dieser Website, was ich an meiner eigenen Domain falsch gemacht habe, bevor ich es bei anderen korrigiere. Die Bestandsaufnahme vom 18. September 2026 fand widersprüchliche Preisangaben, verschiedene E-Mail-Adressen und Firmennamen. Gefunden habe ich sie, weil ich meine Domain so gelesen habe, wie eine Maschine sie liest. Diese Seite ist die Fassung, die gilt.



Wie ich arbeite
Im Büro allein. Im Projekt nie.
Als Bastler, Baumeister und Datenforensiker brauche ich Stille. In meinem Büro laufen fünf Arbeitsplätze, die ich unterschiedlich beschäftige. Jeder hat einen Namen eines Agenten bekommen, damit die Stille nicht einsam wird.
Die Kollegen sind echt: Daniel und sein Team bei epoint, mit denen ich täglich stundenlang zusammensitze, und meine früheren Kollegen bei dmcgroup. Braucht ein Projekt mehr, hole ich Spezialisten dazu, immer dann, wenn ich sie brauche. Erfahrung ist kein Ersatz für Zusammenarbeit.
Früher stellte diese Website ein «hybrides KI-Team» vor, vier Agenten mit Namen. Ein fiktives Team habe ich nicht mehr. Die Arbeit brauchte keines.



Ich verkaufe keine Versprechen.
Ich baue Quellen, die stimmen.
Statt Workshops & Ideenfindung
Dafür Entscheidungs-Architektur und Daten: Viele Workshops enden mit einem Foto vom Whiteboard. Bei mir steht am Ende schwarz auf weiss, wofür du stehst und welche Angaben gelten. Daran messen wir danach jeden Text.
Statt 360°-Kommunikation
Dafür 100 % Relevanz, kanalunabhängig: 360 Grad sind eine volle Drehung, zurück zum Ausgangspunkt. Bei mir hat jede Aussage einen Grund und gilt überall gleich, auch in den Daten für Maschinen.
Statt Markenstrategie & Design
Dafür strukturelle Dominanz im AI-Ökosystem: Design ist das Bild auf der Schachtel. Eine KI baut ihre Antwort nach der Anleitung. Ich liefere beides, und die Anleitung stimmt.
Statt Sichtbarkeit erhöhen
Dafür semantische Sichtbarkeit, die maschinell priorisiert wird: Wer nur die Sichtbarkeit erhöht, vergrössert das Schaufenster. Ich sorge dafür, dass stimmt, was im Laden steht. Und ich prüfe, ob eine KI es richtig weitererzählt.
Was ich anbiete
Hier steht normalerweise die Giesskanne einer Digitalagentur, mit Leistungen von UX bis IT. Bei mir steht hier nur eine Aufgabe, aber mit allem, was es dazu braucht: Unternehmen maschinenlesbar machen, damit sie sichtbar bleiben, und zwar als sie selbst. Die Arbeit hat eine Reihenfolge. Einsteigen kannst du dort, wo du gerade stehst. Wie alles zusammenhängt, zeigt die Übersicht.
Ausliefern und prüfen
Werbekampagnen, Onlineshops und Präsentationen mache ich nicht mehr. Und ich verspreche keine Rankings: In einem Sprachmodell gibt es keine Rangliste, auf deren ersten Platz man jemanden setzen könnte. Das kannst du gerne mit mir diskutieren - ein Anruf genügt.
Woher ich komme
Salzburg, Wien, Bern.
Agentur, dann eigene Gesellschaft.
Marken, dann Maschinen, die über Marken sprechen.

1995 bis 2000 Lehrtätigkeit an der Graphischen in Wien, Fachrichtung Multimediale Anwendungen.

2003 bis 2018 dmcgroup, Wien, Head of Consulting.

2018 Umzug von Wien nach Bern und Start als Einzelfirma Norbert Kathriner.

2023 Gründung der Boutique für digitale Kommunikation GmbH in Wabern bei Bern.

2018 bis 2025 Marken, Websites und Content-Systeme für Schweizer und deutsche Unternehmen. Forschung zu «Entity Recognition und Evidence Weighting». Entwicklung der Architektur von Aivis-OS.

2026 Start von Aivis-OS mit epoint und dmcgroup. Erste Kunden: HIRT, Röscheisen, netunite, dmcgroup, Allianz SE. Im November wird Aivis-OS eine eigene Gesellschaft.
«Die Werkzeuge haben sich jedes Mal geändert. Die Frage nie: Versteht man, was gemeint ist?»
Person, Gesellschaft, Produkt
Salzburg, Wien, Bern.
Agentur, dann eigene Gesellschaft.
Marken, dann Maschinen, die über Marken sprechen.
Norbert Kathriner. Auf dieser Website spreche ich. Architektur und Methodik von Aivis-OS stammen von mir. Die Texte hier sind meine.
Boutique für digitale Kommunikation GmbH. Die Gesellschaft, über die ich seit 2023 arbeite, mit Sitz in Wabern bei Bern. Sie ist das Gefäss, nicht die Marke.
Aivis-OS. Mein Produkt für domainbasierte strukturierte Daten. epoint verantwortet Softwareentwicklung und technische Integration; dmcgroup ist Netzwerkpartner. Im November 2026 wird Aivis-OS eine eigene Gesellschaft.
«Das hängt zusammen. Austauschbar ist es nicht. Wer nach mir fragt, soll eine Antwort bekommen, die aivis-os.com bestätigt, und umgekehrt. »
Nachlese
Wie ich denke.
- Mit Entitäten zu maschinenlesbaren Strukturen
- In LLMs existiert kein Ranking: warum das Zählen von Erwähnungen nichts misst
- Entity Recognition und Evidence Weighting: wie ein Modell seine Antwort baut
- Struktur schlägt Ranking: Prinzipien für die Architektur
- Die GEO-Falle: warum die Branche das falsche Problem löst
- Gastbeitrag bei dmcgroup, August 2025: Fehlannahmen über AI Visibility
«Lesen ist ein Tor zu unzähligen Abenteuern und ein Schlüssel, der uns den Schatz unserer Erfahrungen erschliesst.»
Was über mich gilt
«Was hier steht, gilt. Was anderswo anders steht, wird korrigiert, auf dieser Domain und, wo ich kann, bei Partnern. Dieselben Angaben bilden später meine Person-Entität in Aivis-OS. »
Fragen und Antworten
Wer ist Norbert Kathriner?
Gründer von Aivis-OS und der Boutique für digitale Kommunikation GmbH, aus Wien, seit 2018 in der Schweiz. Auf einer Visitenkarte stünde Kommunikationsdesigner; ehrlicher wäre Legobauer. Meine Gesellschaft ist die Boutique für digitale Kommunikation GmbH in Wabern bei Bern. Ich habe Aivis-OS entwickelt, ein Produkt für domainbasierte strukturierte Daten. Meine Arbeit heisst maschinenlesbare Markenkommunikation: Unternehmen so beschreiben, dass Menschen und KI-Systeme sie richtig verstehen.
Was ist die Boutique für digitale Kommunikation GmbH?
Die Gesellschaft, über die ich arbeite: Verträge, Rechnungen, Impressum. Sie hat keinen eigenen Auftritt und keine eigene Marke; diese Website trägt meinen Namen. Nennt dmcgroup die Adresse Bächtelenweg 73 in Wabern, ist das die Adresse dieser Gesellschaft, kein Standort von dmcgroup.
Was ist Aivis-OS, und wer steht dahinter?
Aivis-OS klärt widersprüchliche Aussagen auf einer Unternehmenswebsite und liefert die freigegebenen Fakten als domainbasierte strukturierte Daten aus. Architektur und Methodik stammen von mir, epoint entwickelt und integriert die Software, dmcgroup begleitet als Netzwerkpartner. Im November 2026 wird Aivis-OS eine eigene Gesellschaft. Das Produkt spricht für sich auf aivis-os.com.
Arbeitest du bei dmcgroup?
Nein, nicht mehr. Ich war von 2003 bis 2018 bei dmcgroup in Wien, als Head of Consulting. Heute ist dmcgroup mein Kunde, Auftraggeber bei gemeinsamen Projekten und Netzwerkpartner von Aivis-OS. Den Gastbeitrag über AI Visibility auf dmcgroup.eu habe ich geschrieben; Aivis-OS ist dort ein Partnerprodukt.
Arbeitest du allein?
Im Büro ja, und das ist gewollt. Im Projekt nie: Daniel und sein Team bei epoint sitzen täglich mit mir zusammen, meine früheren Kollegen bei dmcgroup sind nah dabei, und wo ein Projekt mehr braucht, hole ich Spezialisten dazu. Ein fiktives Team habe ich nicht mehr.
Was heisst maschinenlesbare Markenkommunikation?
Dass eine Marke von Menschen und von KI-Systemen gleich verstanden wird: dieselben Namen, dieselben Fakten, dieselben Beziehungen, auf jeder Seite und in den Daten dahinter. Das ist keine Technik, die man einschaltet. Es beginnt bei der Entscheidung, wofür man steht, und endet bei einer Quelle, die man pflegen kann.
Du weisst jetzt, wer hier spricht. Sag mir, wofür du stehen willst, dann sage ich dir, wo du stehst.
Lass uns reden.
Norbert Kathriner
Boutique für digitale Kommunikation